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Ken Follett
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Titel |
Die
Brücken der Freiheit |
| Originaltitel |
A place called Freedom
©
1996
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ISBN |
978 3 404 00815 0 |
| Mein Urteil |
8 |
Inhalt:
Im 18. Jahrhundert arbeitet der schottische
Bergarbeiter Malchi McAsh, der von allen nur Mack genannt wird,
in den Kohlegruben des adligen Sir George Jamisson. Alle
Arbeiter arbeiten dort in dem Glauben, sie seien unfrei und
hätten keine andere Wahl. Doch eines Tages bekommt Mack
Nachricht von einem Londoner Anwalt, dass es von Gesetzes wegen
das Recht der Arbeiter sei, frei zu entscheiden, was und bei wem
sie arbeiten wollen, wenn sie nach ihrer Volljährigkeit noch
nicht länger als ein Jahr in den Gruben arbeiten.
Als Mack diese Nachricht verbreitet, zieht er sich den Unmut von
Sir George und dessen ältestem Sohn Robert zu. Diese können
keine Unruhen unter ihren Arbeitern gebrauchen. Sie haben schon
genug private Probleme, denn Sir Georges ungeliebter zweiter
Sohn Jay schnappt Robert die für ihn vorgesehene Braut vor der
Nase weg.
So ist auch keiner böse drum, als Mack nach London flieht. Doch
auch dort führt sein Streben nach Gerechtigkeit wieder zu Ärger.
Er macht einen eigenen Trupp auf, der die Kohle aus den
ankommenden Schiffen löscht und zieht sich damit den Unmut der
Unternehmen zu, die ihre Arbeiter bisher zu einem Hungerlohn die
Schiffsladungen löschen ließen.
Als die Schiffseigner unter der Federführung von Sir George
Jamisson sich weigern, Mack und andere neu gegründete
Löschtrupps zu beschäftigen, treten die Hafenarbeiter, angeführt
von Mack McAsh, in einen Streik.
Um diesen Streik gewaltsam beenden zu können, stellen die
Unternehmer und andere Mächtige Mack eine Falle, die diesen als
Aufwiegler vor Gericht bringt. Auf Intervention von Jays Frau
Lizzie Hallim wird Mack aber nicht zum Tode, sondern zur
Deportation nach Amerika verurteilt.
Dort ist er gezwungen, auf einer Tabakplantage zu arbeiten, die
inzwischen Jay Jamisson gehört. Doch dieser interessiert sich im
Gegensatz zu seiner Frau kaum für die Plantage. Er will sich ein
schönes Leben machen und in die Politik einsteigen. Dabei macht
er sich unter den anderen Plantagenbesitzern allerdings keine
Freunde. Auch seine scheinbar so große Liebe zu seiner Frau
Lizzie ist nahezu erloschen. Als sie auch noch herausbekommt,
dass Jay sie betrügt, wendet sich Lizzie McAsh zu, den sie schon
seit ihrer Jugenzeit in Schottland kennt…
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